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Redaktion - Club Heft

ÜBER UNS

2010

Neuer Vorstand, neue Homepage...
Um einen besseren Überblick über unser Club Leben zu geben, habe ich die Fotos nach Rubrik und nicht nach Anlass unterteilt.
Wir sind wie allen anderen Motorradfahrer übrigens auch, ganz normale Menschen. Wenn wir jedoch mit unseren älteren Ducatis ausfahren dann werden wir schon sehr oft sehr bewundert! Aber auch Ausfahrten mit aktuellen Modellen haben ihren Reiz. Jede Ducati hat einen eigenen Charakter aber alle Ducatis sind sportlich und wollen dementsprechend bewegt werden. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen schau dir die Bilder unter Fotogallerie Diverse an.




 

2008, 25-Jähriges Jubiläum

Internationales Motorradfestival
2. bis 4. Mai 2008 Reithalle Egliswil. Titelseite.pdf [255 KB]

Aus Anlass des 25-jährigen Beststehens des DUCATI Club Schweiz organisiert
dieser ein 3tägiges Superfest mit Ausstellung und Attraktionen.
Kernstück des Festes ist die einmalige Motorradausstellung in der Reithalle
Egliswil vom „Cucciolo bis zum Desmosedici RR“. Die Geschichte DUCATI
und deren Vielfalt wird hier eindrücklich dargestellt. Es werden an die
100 Unikate der Fabrikation DUCATI in sämtlichen Versionen vom Anfang
bis heute präsentiert.
Vom ersten 80 ccm Renner bis zur Weltmeistermaschine 2007.
Die Vielfalt der Motorräder reicht vom Geländemotorrad bis zum modernen
Tourer und sämtlichen Sportmaschinen bis hin zum Dragracer.
Rennmaschinen, Königswellen, Zweitakter, Scrambler, Exoten, Monster,
Seitenwagen und Veteranen in allen Variationen sind vorhanden.




2003

Nun ist 2003! Unglaublich aber war, der Club wird 20 Jahre alt. Was mit einer Idee von Marcello Aebi 1983 begann,
ist nun volljährig geworden. Über 300 Mitglieder zählte der Club Ende 2002.
Im Vorstand kam es zu einem Rücktritt. Adrian Müller (der Schreibende) übergab seine Aufgaben an Silvia Waser.
Danilo Fiato wurde dafür als neues Vorstands-mitglied gewählt und Mario Menzo als Beisitzer übernahm die wichtige Aufgabe des Redaktors, welche George Miller lange Zeit innehatte. Ducati ist bei der Bezeichnung des ultimativen Bikes bei der Ducati 999 angekommen. Die langerwartete Multi-Strada 1000 wird ebenfalls importiert und in der Superbike WM ist es span-nend wie nie. Sehr wichtig war die Demofahrt von über 35000 Töff-Fahrern am 17.5.2003 nach Bern um gegen Vision Zero zu demonstrieren.
Die Ideen, welche da bekämpft werden mussten, waren zu grotesk. Viele Ducatisti fanden bei leider regnerischem Wetter den Weg vor das Bundeshaus.
Der absolute Club Höhepunkt in diesem Jahr war natürlich die zweitägige Ge-burtstagsfeier auf dem Bözberg. Viele Besucher machten diesen schönen Anlass zu einem riesigen Erfolg. Daneben wurde ein Testweekend auf dem L’An-neau du Rhin mit Renntraining durch-geführt. Die 4-Tagesausfahrt ging in den Bayrischen Wald und eine Woche später gings mit dem Car an den Dutch TT nach Assen/NL.
Sehr schön war die Pontonierfahrt auf der Reuss im August, wo die ganze Familie auf ihre Kosten kam. Bei der zweiten Frauenausfahrt waren nun auch die Männer wieder eingeladen. Tia, so wie es aussieht, ist der Club für die nächsten 10 Jahre bestens gerüstet. Ducati baut erfolgreich Motorräder die von immer mehr Leuten gekauft werden.
Der Vorstand besteht aus neuen, frischen Geistern, die immer wieder die vielen Aufgaben machen die für einen erfolgreichen Marken-Club benötigt werden.
So wünsche ich uns allen weiterhin viel Freude an den Ducatis und den Anlässen des Ducati Club Schweiz.




2002

Im Jahr 2002 konnten die Skifreaks des Ducati Club Schweiz ihr Temperament in den Flumserbergen unter Beweis stellen.
An der GV am 2. März in Muri/AG, wurde eine Rekordbeteiligung verzeichnet. Fast 90 Personen nahmen teil, davon 78 Mitglieder.
Sie kamen und nutzen die Gelegenheit um dem Vorstand zu danken, oder wohlwollende Kritik zu äussern. Dass so viele Mitglieder an die GV kamen, hatte seinen guten Grund. Der Club war nun auf 244 Mitglieder angewachsen, und die GV war auch dieses Jahr ein tolles Treffen, nicht nur trocken was die GV-Themen angeht, sondern ein Anlass wo viele schon wieder über Benzin und Co. sprechen konnten und den Plausch hatten.

Wie schon im Vorjahr angekündigt, wurde Monika Stadler erfolgreich als Nachfolgerin von Edi Meier, dem langjährigen Kassier, in den Vorstand gewählt. Nun hatte der Club eine noch bessere Vertretung der Frauen im Vorstand. Neben den alljährlichen Ausfahrten kam dieses Jahr folgendes dazu: ein gemeinsamer Ausflug an das Superbike Rennen nach Monza, eine Einladung des DCS ans Motorrad Treffen des Ital-Moto-Club Schweiz und eine Frauenausfahrt von Ducati Fahrerinnen ohne Männer. (oder doch mit ?)




Gestern - Heute und Morgen

Ducati Club Schweiz

1983
27 Jahre Ducati Club Schweiz ist eine lange Zeit und doch nur ein kurzer Abschnitt in unserer schnelllebigen Zeit. Gegründet wurde der DCS von Marcel Aebi aus Embrach genannt Marcello, weil er völlig von der Marke Ducati angefressen war. Er fand wie ein Detektiv heraus, wer die Fahrer hinter den Kontrollschildern der jeweiligen Ducatis waren. Mit den vielen Adressen als Startkapital wurde der Club 1983 gegründet. Der Club damals setzte sich naturgemäss aus vielen Zürchern zusammen.

Im Vorstand des Gründerjahres waren folgende Ducatisti vertreten:
Marcello Aebi Präsident, René Schläpfer als Vizepräsident und Technischer Obmann, Monika Seiler Aktuarin, Erich Koller Protokollführer, Armin Meister Kassier, Hanspeter Stähli und Peter Cuel Programmgestalter, Josef Kaufmann Clubbuchführer und Renato Pfister als Beisitzer. Die Motorräder in jener Zeit waren ausschliesslich Königswellen Modelle. Die Anlässe damals bestanden vor allem aus Ausfahrten und Besuchen bei ausländischen Ducaticlubs. Marcello legte viel Wert auf Kontakte zu ausländischen Clubs. Das eigentliche Club geschehen war im Gründungsjahr erst im Aufbau begriffen.